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<  Brustzentren (BZ) und Netzwerke  ~  Vorstellung neu entstandener Netzwerke in der Schweiz
erru
BeitragVerfasst am: 30.05.2009 08:37  Antworten mit Zitat
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Anmeldungsdatum: 23.11.2005
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Was ist ein Netzwerk?

Ein Netzwerk kann einem eigentlichen Brustzentrum mit allen Angeboten im Hause nicht gleichgesetzt werden.
Eine Vernetzung verschiedener kleinerer Spitäler macht jedoch Sinn:
zum Beispiel ist am einen Ort eine aufwändige stereotaktische Biopsie möglich und an einem anderen die Strahlentherapie. Die Patientinnen zirkulieren also.




Im Februar 2008 wurde als interdisziplinär kooperierende Non-Profit-Organisation

SenoSuisse, das Netzwerk für Brustgesundheit

gegründet, um die Vernetzung und den Erfahrungsaustausch weiter zu verstärken.
Die Mitgliedspitäler Bülach, Schaffhausen, Uster, Wetzikon und Winterthur sind die Träger des Vereins.

Eine regionale Klinik allein hat oft nicht die genügende Anzahl Patientinnen, um einen ausgedehnten Anforderungskatalog zu erfüllen. Daraus entstand die Idee, ein Netzwerk für Brustgesundheit zu gründen unter Einbezug von verschiedenen regionalen Kliniken:

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Die fünf Frauenkliniken im Stadtspital Triemli, Spital Limmattal, Spital Lachen, Spital Zimmerberg und Spital Affoltern am Albis haben sich zu

brustknotenpunkt.ch

zusammengeschlossen, um bei Brustkrebs-Fragen gemeinsam Ansprechpartner zu sein und eine sofort erreichbare Anlaufstelle in der eigenen Region anbieten zu können.

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Zuletzt bearbeitet von erru am 28.04.2011 19:47, insgesamt 1-mal bearbeitet
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erru
BeitragVerfasst am: 24.04.2011 20:56  Antworten mit Zitat
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Anmeldungsdatum: 23.11.2005
Beiträge: 358
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Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit in Netzwerken, dank neuer Techniken und Fachspezialisten sind die Heilungschancen für die erkrankten Patientinnen enorm gestiegen und nehmen stetig zu.

Das Ziel eines Netzwerks, eines Brustzentrums ist es, eine bestmögliche Diagnostik und Therapie bei Brusterkrankungen anzubieten. Das Einhalten der Richtlinien nach internationalen Standards erlaubt eine hohe Qualität, eine gemeinsame Datenerfassung ermöglicht eine lückenlose Qualitätskontrolle.



Ein weiteres Netzwerk besteht seit 2007 unter dem Namen

"Brustzentrum Aare"

Die Zusammenarbeit der verschiedenen Frauenkliniken in Bern, Biel, Burgdorf, Interlaken, Langenthal, Solothurn, Thun und Visp bringt für alle grosse Vorteile. Alle Patientinnen haben damit Zugang zu einer optimalen Diagnostik und Therapie auf dem aktuellsten Wissensstand.

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erru
BeitragVerfasst am: 02.01.2012 08:19  Antworten mit Zitat
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Beiträge: 358
Wohnort: Neerach, Region Zürich

Seit dem Gründungsjahr 1998 hat sich das Tumorzentrum ZeTuP in St. Gallen von einem bescheidenen Pionier- und Pilotbetrieb zu einem multidisziplinären Krebsvorsorge-, Frühdiagnostik- und Behandlungsunternehmen entwickelt.

Heute nennt es sich

Tumor- und Brustzentrum ZeTuP

mit Hauptstandort in St. Gallen
und
Tumorzentrum ZeTuP in Chur
Tumorzentrum ZeTuP in Rapperswil-Jona,

Mehr dazu kann aus dem Jahresbericht 2010 klick entnommen werden:

Tumorzentrum und Brustzentrum ZeTuP arbeiten Hand in
Hand unter einem Dach

Tumorzentrum für Männer und Frauen: Vorbeugen, abklären, behandeln, betreuen –
bei Krebs und Bluterkrankungen

Internationale Seminar- und Kongress-Aktivitäten


Internes und externes Netzwerk:
Zusammenarbeit mit Aerzten, Spitälern und spitalexternen Diensten
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erru
BeitragVerfasst am: 14.12.2013 07:26  Antworten mit Zitat
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Anmeldungsdatum: 23.11.2005
Beiträge: 358
Wohnort: Neerach, Region Zürich

Seit 2011 haben sich das Tumor- und Brustzentrum ZeTuP und die Hirslanden Klinik Stephanshorn zu einem gemeinsamen

Brustzentrum ZeTuP Klinik Stephanshorn in St. Gallen

zusammengeschlossen.
Dieses wurde am 9. Dezember 2013 mit dem Qualitätslabel der Krebsliga Schweiz (KLS) und der Schweizerischen Gesellschaft für Senologie (SGS) ausgezeichnet.

Damit stellen die an das Brustzentrum angeschlossenen und in der Klinik Stephanshorn operierenden ÄrztInnen sicher, dass die Behandlung aller Patientinnen im interdisziplinären Gespräch vorgestellt wird und somit alle Frauen die bestmögliche Behandlung und Betreuung gemäss den internationalen Kriterien erhalten. Dazu gehört auch die Begleitung durch die Breast Care Nurse (Frau Rita Würmli). Die Leitung des Brustzentrums liegt in den Händen von Frau Dr. med. Véronique Dupont und ihrem Stellvertreter Herrn Dr. med. Christoph Schneider.

Intregrale Brust-Vorsorge, -Diagnostik und -Therapie
Operationen/ Hospitalisation
Nachbehandlung (adjuvante Therapie) und Nachsorge, Betreuung
Vorbeugen ist Silber, Früherfassung ist Gold
mehr dazu: KLICK
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