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Petra66
BeitragVerfasst am: 13.01.2006 17:15  Antworten mit Zitat



Anmeldungsdatum: 13.01.2006
Beitršge: 4
Wohnort: Raum Dresden

Hallo, ich bin hier neu im Forum und hoffe, dass Sie mir vielleicht einige Ratschläge geben können, was richtig und was falsch ist.

Mein Fall, bin knapp 40 Jahre alt, familiär nicht vorbelastet:
Nov. 2005 eigener Tastbefund links, weicher, verschiebbarer Knubbel links
27.12.05 Frauenärztin tastet nicht, aber strangförmige Verhärtung links -> Überweisung Radiologie
06.01.06 Mammographie/Sonographie,
Mammo kein Befund
Sono: 17mm großer, eher semmelförmiger ovaler Herd links mit nicht ganz scharfen Begrenzungen,
Beurteilung: am ehesten spricht der Befund f√ľr ein Fibroadenom. Es sollte jedoch eine histologische Abkl√§rung erfolgen. ACR 3, Bi-RADS 3 links, BI-RADS 3 rechts.
Rechts hatte ich eigentlich keinen Knoten festgestellt!!!
11.01.06 Brustzentrum DD-Friedrichstadt
Der vorliegende Radiogie-Befund sollte abgekl√§rt werden. Zun√§chst erneut Ultraschall gemacht. Im Ultraschall konnte die √Ąrztin nichts finden und hat noch eine Kollegin zu Rate gezogen, die auch zur gleichen Erkenntnis kam. Getastet wurde der Knoten aber.
Der Chefarzt der Frauenklinik hat nun abschließend in der Sprechstunde den "Knubbel" bei mir auch ertasten können. Daraufhin hat ihn auch die leitende Oberärztin gefunden (2. Versuch). Der Chefarzt meinte, falls er mich beunruhigt, sollte der Knoten entfernt werden. In der Mammographie ist auf den Bildern der Radiologin jedoch nichts zu sehen, so auch seine Einschätzung.
Wir haben uns zun√§chst auf weitere Beobachtung festgelegt, da ich Angst vor einer √ľberst√ľrzten OP habe.

Meine Fragen:
Können zwei so verschiedene Aussagen beim Ultraschall auftreten?
Reicht nun die Beobachtung per Ultraschall in ca. 3 Monaten aus oder sollte der Tastbefund doch lieber gleich entfernt werden?
Stanzbiopsie wäre laut Chefarzt nicht möglich, da im Ultraschall nichts zu sehen war. Ich persönlich möchte eine evtl. unnötige OP mit Vollnarkose vermeiden. Wenn OP, gibt es eine Möglichkeit, doch ambulant ohne Vollnarkose zu operieren, Vakuum-Biopsie?
Sollte ich noch eine andere Radiologie gehen oder in die, wo der Knoten mit BI-RADS3 festgestellt wurde? Reicht US in 3 Monaten aus??? Bringt ein MRT etwas bei mir?
Wenn doch Brust-OP, wo sollte ich im Raum Sachsen hingehen? Habe nun einfach Angst, weil ich total verunsichert bin.

Ein Befund, zwei verschiedene Diagnosen. K√∂nnen Sie mir Ratschl√§ge geben, wie Sie das sehen und was Sie tun w√ľrden? Vielen lieben Dank im voraus. Petra
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erru
BeitragVerfasst am: 15.01.2006 14:52  Antworten mit Zitat
Admin. / Mod.


Anmeldungsdatum: 23.11.2005
Beitršge: 354
Wohnort: Neerach, Region Z√ľrich

Hallo Petra,
Ich habe mir √ľberlegt, was ich in einem solchen Fall machen w√ľrde.

Als erstes w√ľrde ich die Mammographiebilder besorgen und damit in ein Brustzentrum (f√ľr Deutschland: zertifiziert) f√ľr eine weitere Meinung gehen. Ein Brustzentrum hat die meiste Erfahrung im Beurteilen solcher Bilder und zieht vielfach noch einen Spezialisten bei.

Auch kann dort ein nicht zu grosser Knoten mittels Vacuum-Biopsie in einzelnen St√ľckchen herausgeholt werden. Jedoch w√§re es besser, zuerst mittels Stanzbiopsie eine Gewebeprobe zu machen, damit auch sicher ist, dass der Knoten karzinomfrei ist.

Vor zwei Jahren hatte ich n√§mlich auch die Idee, den Knoten, gut 1 cm gross, unter Lokalan√§sthesie und ambulant entfernen zu lassen, da die fr√ľher anl√§sslich der Mammographie gemachte Stanzbiopsie die Diagnose "karzinomfrei" ergeben hatte. Der damalige R√∂ntgenarzt hatte unter Ultraschall jedoch nur zwei Proben entnommen und wahrscheinlich mangels Erfahrung daneben gestochen.

Im Brustzentrum wurde der Knoten auf mein Drängen dann fast vollständig entfernt (siehe vorliegende Dokumentation unter "Abklärungen"), jedoch war dann der Befund "bösartig". Es wurden noch weitere Abklärungen vor der Operation gemacht. Ich hatte ja noch Mikroverkalkungen, die unter Ultraschall nicht zu sehen waren. Gewebeproben mit Mikrokalk konnten mittels stereotaktischer Biopsie unter Röntgenkontrolle entnommen und abgeklärt werden.
So wusste der Operationsarzt bereits, wie er operieren musste, um das bestmögliche Ergebnis zu erhalten. Und ich wusste schon zum vornherein, was auf mich zukam.

Vielleicht k√∂nnen Sie aus meinen Erfahrungen etwas f√ľr sich √ľbernehmen. Ich hoffe aber f√ľr Sie, dass sich alles zum Guten entwickelt.
Erika Rusterholz
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Gast
BeitragVerfasst am: 15.01.2006 20:52  Antworten mit Zitat






Hallo Petra,

auch ich kann dir aus eigener erfahrung nur raten, den befund weiterhin abklären zu lassen.

Bei mir wurde vor einem jahr ein suspekter knoten (1mm) auf dem ultraschallbild entdeckt. In den mammographieaufnahmen war nichts zu erkennen. Danach hat mein gyn eine MRT-aufnahme veranlasst. Dort konnte man den knoten genau erkennen. Schon zu dem zeitpunkt war klar, dass es sich um einen tumor handelt. Der arzt und auch ich waren uns einig, dass eine operation erfolgen muss. Anschlie√üend wurde eine stanzbiopsie durchgef√ľhrt. Das ergebnis lautete: nicht b√∂sartig. Ich war nat√ľrlich happy und habe mich kurz daruf operieren lassen. W√§hrend der OP machte man einen schnellschnitt. Auch das ergebnis war anlass zur gro√üen freude. Das b√∂se erwachen kam dann einige tage sp√§ter. Mein arzt meinte, das kommt so gut wie nie vor. Der pathologe hatte bei einer weiteren untersuchung ein karzinom (4 mm) im randgebiet entdeckt. Das war ein tiefer fall f√ľr mich. Anschlie√üend folgte die n√§chste OP, bestrahlung und antihormontherapie.
Heute wei√ü ich, dass ich gro√ües gl√ľck gehabt habe. Man stelle sich nur mal vor, ich h√§tte mich auf die biopsie verlassen.

Ich w√ľnsche dir alles gute und hoffe, dass du den richtigen weg gehst.
Liebe gr√ľ√üe
ash
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erru
BeitragVerfasst am: 21.01.2006 16:36  Antworten mit Zitat
Admin. / Mod.


Anmeldungsdatum: 23.11.2005
Beitršge: 354
Wohnort: Neerach, Region Z√ľrich

Hallo Petra,

Wie ich andernorts gelesen habe, gehen Sie am kommenden Montag in ein Brustzentrum zur Zweitmeinung. Das ist sicher eine gute L√∂sung. Es ist nun wichtig, mittels Biopsie zu einem Ergebnis des Gewebes zu kommen. Dass das Warten zerm√ľrbend ist, kann ich Ihnen sehr gut nachf√ľhlen.

Sie fragen auch, was von einer sogenannten Vakuumsaugbiopsie zur möglichen ambulanten Entfernung des Knotens (sofern gutartig eingestuft) gehalten wird. Ich habe Ihnen ja bereits am 15. Januar von der Möglichkeit einer Vacuumbiopsie mit VacuFlash (Tumorektomie mit grosser Nadel), wie damals bei mir vorgenommen, berichtet.

Nun habe ich heute in meiner Homepage unter "Abkl√§rungen" einen sehr ausf√ľhrlichen Beitrag mit schematischen Bildern √ľber Mammotome Vacuum-Biopsie eingef√ľgt (kann auch hier angeklickt werden).

Mit einer solchen Vacuum-Biopsie kann viel Gewebe in St√ľcklein entfernt werden. Ist der Herd sonographisch darstellbar, kann die Vakuum-assistierte Befundexzision in R√ľckenlage unter Ultraschallkontrolle erfolgen (Tumoren bis 2,5 cm Durchmesser). Wo √ľberall dieses System Anwendung findet, m√ľssten Sie erfragen.
Bei einem gutartigen Knoten ist das wohl eine L√∂sung f√ľr Ihr Problem.

Eine offene OP sollte nur in Frage kommen nach vorheriger genauer Abklärung/Diagnose des Knotens. Falls bösartig, ist dann auch bekannt, wie operiert werden muss und ob eine Sentinel-Lymphknoten-Biopsie in Frage kommen könnte.

Nun hoffe ich mit Ihnen, dass eine Gewebeprobe ein gutes Ergebnis bringt.
Alles Gute!
Erika Rusterholz
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Petra66
BeitragVerfasst am: 25.01.2006 20:33  Antworten mit Zitat



Anmeldungsdatum: 13.01.2006
Beitršge: 4
Wohnort: Raum Dresden

Hallo Frau Rusterholz,

vielen Dank f√ľr Ihre lieben Zeilen und hilfreichen Tipps. Ich war ja nun im Brustzentrum und habe eine √úberweisung f√ľr den 02.02. in die Radiologie. Die F√Ą hat den Knoten tasten und auch schallen k√∂nnen. Sieht aus wie ein Fibroadenom, sagt sie, ist aber eben nicht so scharf begrenzt. Daher habe ich Sorge, es k√∂nnte doch Krebs sein.
Die F√Ą hofft nun auch, dass eine Stanzbiopsie bei mir m√∂glich ist, das soll dann am 02.02. mit gemacht werden.
Ansonsten habe ich am 06.02. noch das Arztgespräch mit ihr, entweder mit Befund der Stanze oder wenn das nicht möglich war...
dann soll ich mich bis dahin entscheiden, ob ich den Knoten rausnehmen lasse.
Ich frage mich bei allem hin und her bei meinen Arztbesuchen, ob bei mir , falls Stanze nicht m√∂glich, trotzdem die sonographisch gesteuerte Vakuumbiopsie f√ľr eine Entfernung des Knotens m√∂glich w√§re, der Knoten IST ja im Ultraschall zu sehen.
Warum wollen die √Ąrzte gleich offen operieren?? Habe ich sonst noch Alternativen, falls Stanze nicht m√∂glich?? Abkl√§ren m√∂chte ich den Befund auf jeden Fall!

Viele Gr√ľ√üe
Petra
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Petra66
BeitragVerfasst am: 28.01.2006 16:49  Antworten mit Zitat



Anmeldungsdatum: 13.01.2006
Beitršge: 4
Wohnort: Raum Dresden

Hallo nochmal ich,
bis zum 02.02. ist eben noch eine lange Zeit...
Hei√üt eigentlich "NICHT GANZ SCHARF" abgegrenzt, dass es ein Zeichen f√ľr Krebs sein k√∂nnte und ich es UNBEDINGT rausnehmen lassen muss - offene OP? In anderen Foren wurde mir von BK-lern gleich zur OP geraten.
Habe ich sonst noch Alternativen zur offenen OP, falls Stanze nicht möglich?? Gewachsen ist der Knoten nicht weiter.
Ich habe eine kleine Brust, da bleibt nicht viel √ľbrig nach einer OP und ich habe auch Angst vor den Risiken, die wurden mir nur f√ľr die Stanze bisher erkl√§rt (ziemlich junge √Ąrztin, so Anfang 30). Reicht ihre Meinung dann aus f√ľr mich oder sollte ich noch jemanden hinzuziehen? Was k√∂nnen Sie mir raten?

Viele Gr√ľ√üe Petra
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Sonja
BeitragVerfasst am: 29.01.2006 13:27  Antworten mit Zitat
Gast





Liebe Petra

Ich kann Dir nur kurz berichten wie es bei mir ablief.
So ca. April 2005 Mammographie= alles i.O.
Am selben Tag Anruf, nochmale Mammographie vorsehen mit Sono=könnte etwas sein.
Nachher Biopsie= alles i.O.
Vorschlag meiner F√Ą nochmalige Biopsie= k√∂nnte etwas sein.
Ich wusste also bis zuletzt nicht, ob Knoten bösartig oder nicht. Er war auch nur auf Mammo und Sono ersichtlich, keiner tastete etwas...auch nicht mit dem Mammobild.
Mir war klar, ES musste raus, also OP.
Böses Erwachen: Krebs und ein befallener Lymphknoten!

So viel mir bekannt ist ist nicht scharf abgegrenzt schon eher ein Zeichen f√ľr etwas nichts gutes, muss ja aber nicht sein.

F√ľr mich w√§re die Entscheidung klar: Raus.
Aber keiner kann DIR DEINE Entscheidung abnehmen.

Ich w√ľnsche Dir alles Gute
Sonja
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erru
BeitragVerfasst am: 04.02.2006 14:18  Antworten mit Zitat
Admin. / Mod.


Anmeldungsdatum: 23.11.2005
Beitršge: 354
Wohnort: Neerach, Region Z√ľrich

Liebe Petra,

Nachdem die Stanzbiopsie nun gemacht werden konnte mit etwa 7 Gewebest√ľcklein, bin ich selber sehr gespannt auf die Diagnose am kommenden Montag.
Ich hoffe einfach, sie ist gut. Dann könnte wohl erwogen werden, mittels Vacuum-Biopsie den Knoten doch zu entfernen.

Ich dr√ľcke immer noch ganz fest die Daumen zwischen dem Schreiben.
Herzlich,
Erika Rusterholz
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Petra
BeitragVerfasst am: 06.02.2006 20:59  Antworten mit Zitat
Gast





Liebe Frau Rusterholz,
leider war der Befund nach der Stanze unklar.

Der Befund entspricht einem jetzt in zahlreichen Anteilen vorliegenden Mammastanzzylinder links mit einer fibrozystischen Mastopathie mit herdf√∂rmiger geringer duktaler Hyperplasie und einem Anteil einer papill√§ren Neoplasie, hier ohne Atypie sowie einer Adenose. Kategorie B 3 (E. C. Working Group.. M√ľnster 2004)
Kommentar:
Das papilläre Neoplasien in Stanzbiopsaten prinzipiell schwierig einzuordnen sind, ist eine weitere Diagnostik anzuraten.
Auch die Radiologin rät zur operativen Entfernung.

Das lass ich nun machen! Ist ja bereits die Zweitmeinung und meine Nerven spielen langsam verr√ľckt.
Nun habe ich morgen gleich fr√ľh den OP Termin, ich hatte noch nie eine OP und furchtbare Angst!!!
Mein Mann kommt aber mit, ich muss gleich fr√ľh rein und dann das volle Programm mit Draht legen und dann die Narkose und dann hoffentlich bald wieder aufwachen, und dann toi, toi, toi HOFFENTLICH bis Ende der Woche der Befund. Sonst dreh ich durch.
Bin nervlich bisschen aufgelöst.

Viele Gr√ľ√üe
Petra
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Sonja
BeitragVerfasst am: 07.02.2006 16:49  Antworten mit Zitat
Gast





Liebe Petra

Obwohl ich nicht direkt angesprochen wurde...w√ľnsche ich alles Gute!
Ich kann nachf√ľhlen wie es ist, denn ich war in der gleichen Situation und wusste erst nach der OP, wie es um mich stand.
Sonja
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Petra
BeitragVerfasst am: 09.02.2006 14:36  Antworten mit Zitat
Gast





Hallo, Frau Rusterholz,

ich habe die OP sehr gut √ľberstanden, die Brust sieht aus wie vorher, und ich bin nun wieder zu Hause. Danke f√ľr Ihre lieben Zeilen und Ihre Antwort auf meine Fragen, das hat mich bisschen beruhigt. Und nun ist ja erstmal alles vorbei.

Im Schnellschnitt wurde eine intraduktale Proliferation festgestellt, kein Anhalt f√ľr Malignit√§t. Allerdings sprach die O√Ą heute bei der Entlassung auch von unruhigen Zellen, die gesehen wurden.
Muss ich nun Angst vor dem endg√ľltigen Befund am Montag haben, kann es doch noch ein Karzinom sein (DCIS oder so)??? Die Bezeichnung intraduktale Proliferation ist ja ziemlich weit gef√§chert mit den unterschiedlichsten Befunden... Habe ich nun doch ein erh√∂htes Krebsrisiko?

Ich weiß, wieder viele Fragen, aber ich habe Angst, dass doch noch was Ungutes dabei ist oder war und ich noch weiter behandelt werden muss.

Liebe Gr√ľ√üe
Petra
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erru
BeitragVerfasst am: 09.02.2006 20:42  Antworten mit Zitat
Admin. / Mod.


Anmeldungsdatum: 23.11.2005
Beitršge: 354
Wohnort: Neerach, Region Z√ľrich

Liebe Petra,

Ich freue mich sehr, dass erst mal alles vorbei ist und Sie wieder zuhause sind. Auch bin ich froh, dass unser reger e-mail-Verkehr am Montag Sie ein bisschen beruhigen konnte, nachdem die Diagnose nach der Gewebeprobe ja so unsicher ausgefallen war.

Die Zeit bis zur endg√ľltigen Diagnose des entfernten Knotens wird Ihnen nun sehr lang vorkommen. Aber bedenken Sie, es scheint ja kein Anhalt f√ľr Malignit√§t da zu sein. Vielleicht kann Ihnen jemand erkl√§ren, was das im Schnellschnitt Festgestellte im Klartext heisst.

Vorerst w√ľnsche ich Ihnen ein paar ruhige Tage und vor allem eine gute Diagnose am Montag!

Liebe Gr√ľsse
Erika Rusterholz
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